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Griecheland (griechisch früener/formell, Ελλάς Hellás, hütt/umgangssprochlig Ελλάδα, Elláda; amtligi Vollform: Ελληνική Δημοκρατία Hellenischi Republik) isch e Staat z Europa uff em Balkan. Hauptstadt un gröschti Stadt isch Athen.
GeografyGriecheland litt an de südöstlige Grenze vo Europa. S Staatsgebiet erstreckt sich vom 20. bis 28. östlige Breitegrad, vom 35. bis zum 42. nördlige Längegrad, litt in de Zitzone MEZ+1 und grenzt an Albanie (282 km), d Türkei (206 km), Mazedonie (246 km) und Bulgarie (494 km). S ghöre über 9.841 Insle dezüe, vo denne ßin aber numme 114 bewohnt. Züe de wichtigste Insle ghöre zum Bispyl Kriti, Rodos, Kérkyra und Kefallonia. Zwei Drittel vo de Flächi vo Griecheland cha mer als gebirgigs oder hügeligs Land bezeichne. Höchste Berg isch de Olymp mit 2'917 Meter. Griecheland hät 4000 Kilometer Küstelängi; mit de Insle zämme ßin s etwa 15'000 km. De längst Fluss isch de Aliakmon mit 297 Kilometer. S Land wird wie folgt gnutzt: GlyderigS Land isch in 13 Verwaltigsbezirk glydert:
GschichtGriecheland isch scho vor 4000 Johr besydelt gßi. Sällemols ßin d Hellene dört gßi und hän d Umgebig vom Atlantik bis zum Kaukasus erforscht. Im Mittelmeerruum, z Nordafrika und z Chleiasie hän d Grieche vyli neui Sydlige gründet; um s 5. Johrhundert v.Chr. umme hät s Stadtstaate ge, de gröscht devo isch Athen gßi. In d Gschicht ygange isch de Sieg über d Perser uss säller Zit. Nit lang denoch hän si de Großdeil vo de dörtmols bekannte Wält erobert. 146 v.Chr. isch Griecheland an d Römer gfalle. 330 n.Chr. hät de Kaiser Konstantin d Hauptstadt uff Konstantinopel verlegt. Di Griechischi Sproch hät Yfluss uff d Christe gnoh. 1453 isch Griecheland an d Türke gfalle. Erscht vierhundert Johr druff hän d Grieche agfange, für ihri Unabhängigkeit z kämpfe. 1821 hän si dodemit agfange; 1828 hät e chleine Deil vom ehemolige Griecheland d Unabhängigkeit kriegt. De letscht Deil vo Griecheland, d Dodekanes-Insle, hän d Türke noch em Zweite Wältchrieg zruckge mieße. Im Zweite Wältchrieg hät Griecheland zwar Idalie besygt, isch aber vo de Dütsche bsetzt worre. Uff de Wältchrieg isch e Bürgerkrieg gfolgt. Sit de Abschaffig vo de Monarchy (1975) hät Griecheland e Parlamänt.[4] WirtschaftZämme mit de portugysische ghört die griechischi Wirtschaft züe de schwächste vo de EU. De Yfluss vo de Landwirtschaft prägt di griechischi Wirtschaft. S wird vor allem Tabak abaut, aber au Weize, Orange, Olive und Baumwulle. Zudem wird sit Afang 80er Erdöl gwunne. In de Industry ßin Metall, Nahrigsmittel und chemischi Produkt di wichtigste Branche. De Dienschtleistigssektor macht näbe denne beide Sektore aber de gröscht Deil (2/3) vom BIP us. D Branche Tourismus bringt Griecheland vyli Ynahme; s chömme pro Johr ca. 12 Millione Touriste.[5][6] Vo de 4,94 Millione Erwerbstätige schaffe 3,2 Prozänt im Berych Landwirtschaft, 20,6 im Industry- und 76,3 Prozänt im Dienschtleistigssektor. 8,4 Prozent vo de Bevölcherig ßin arbetslos, s Bruttoinlandprodukt isch (2007) 326,4 Milliarde US-Dollar hoch gßi.[7] Quelle
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